Faszination Naturgarten

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Paradies Naturgarten - Gärten für die Sinne

Mit einem Naturgarten können Sie viel Zeit, Arbeit und Geld sparen. Wir beraten Sie über die vielen verschiedenen Möglichkeiten. Wir planen und legen mit Ihnen zusammen Ihren Naturgarten an, weisen Sie ein in dessen naturgemäße Pflege oder übernehmen diese auf Wunsch natürlich auch selbst.

Missverständnisse bezüglich naturnaher Gartengestaltung: 

  • sie ist kein neuzeitlicher Modeschnickschnack wie viele andere Gartentrends, sondern nachhaltig, dauerhaft und meistens kostengünstiger
  • sie hat nur bedingt zu tun mit Wildgärten, welche EIN ELEMENT von ihr sein können, sie hat vielmehr einen HOHEN GESTALTERISCHEN ANSPRUCH, wenn gewünscht
  • sie findet bereits auf kleinstem Raum statt wie z.B. Pflasterfugen und Balkonkästen, und benötigt nicht unbedingt große Flächen, auch kleine Wiesen werden gerne von uns angelegt.
  • sie ist keine teure Modeerscheinigung, sondern bietet z.B. gerade nach Beendigung eines Neubaus kostengünstige Möglichkeiten einer Erstbegrünung
  • sie kommt nicht ganz ohne Pflege aus, ist aber (wichtig gerade für ältere Gartennutzer!) wesentlich pflegeextensiver

Fazit: Naturgärten sind die Gärten der Zukunft! 

Auf unseren  Streifzügen durch die Natur und entlang von Gärten entdecken wir immer wieder neueste Tendenzen in der Gartengestaltung bzw. begegnen wir immer wieder den gleichen Missverständnissen. Diesen möchten wir als Ranger und gleichzeitig Gärtner gerne entgegen wirken und Sie gerne darüber aufklären. 

Neueste Entdeckungen, Trends und Tipps:

  1. Sehr gut: Immer häufiger Beetabdeckungen mit Schotter! Der Schotter übernimmt die Funktion als Mulch. Mulch bedeutet nichts anderes als Bodenabdeckung gegen unerwünschten Wildbewuchs und Austrocknung.
    Tipp: Schotter feinkörniger wählen und gleichzeitig als Substrat verwenden! Auch ein Dranägestreifen ums Haus bzw. eine Beetabdeckung aus Schotter lässt sich anspruchsvoll gestalten! Wir beraten Sie gerne über die Möglichkeiten, z. B. Anlage von Blumenschotterrasen, Kalkmagerrasen, Kräuterbeete und bunte Blumensäume.
  2. Neuerdings wird unverständlicherweise in Gärtnerkreisen wiederholt verbreitet, dass Teichbau nur eine Sache für den Frühling sei. Dadurch bringen viele potenzielle Kunden dieses Thema nicht mit Sommer und Herbst in Verbindung und gehen dadurch vor allem für die im Gartenbau oft etwas ruhigere Sommerzeit verloren.
    Tipp: Lassen Sie Ihren Teich gerade im Sommer anlegen! Teichfolien sind dann leichter einzubauen und Wasserpflanzen vielfältiger erhältlich. Das in Berührung kommen mit dem Element Wasser ist zudem im Sommer angenehmer als im meist noch kühlen Frühjahr....
  3. Wenn der Herbst wieder mal mit Macht vor der Tür steht: Einen Garten "winterfest" zu machen in der Annahme, im Winter sei hier nichts los und deswegen müsse alles aufgeräumt oder konserviert werden, ist unnötig. Auch hier gilt: Im Herbst wie Winter lassen sich vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten finden, z.B. Anlage von Totholzhaufen, Anlage von Astholzmauern als Alternative zu herkömmlichen Zaunanlagen, Auf-den-Stock-Setzen alter Hecken nach Ablauf der Vogelschutzzeit ab dem 1.10., bei Frostfreiheit auch Strauchpflanzungen, ja sogar Einsaaten sind möglich.
    Tipp: Mit vielen Arbeiten brauchen Sie nicht erst bis zum Frühjahr warten, der Frühling startet gartenplanerisch ohnehin bereits im Winter! Und mit vielen Arbeiten dürfen Sie gar nicht erst bis zum Frühjahr warten: Das zuvor genannte Verjüngen von Gehölzen z.B. ist nur bis zum 28./29.2. erlaubt! Und solange es nicht Stein und Bein friert oder Schnee liegt, ist im Garten alles möglich, bei Schnee sogar Trockenmauerbau oder Baumfällungen. Also: Zögern Sie nicht, uns auch im Winter zu buchen, auch Winterwanderungen gehören bei uns Rangern zum Repertoire und unbedingten Naturerleben! 
  4. Gehölze nicht zu nah am Haus und direkt vor Fenstern pflanzen! Wir beraten Sie gerne über einheimische kleinwüchsige dekorative Alternativen, wie z. B. den nach Honig duftenden Kleinstrauch Schwarzer Geissklee.
  5. Jaja, der Giersch, überall macht er sich breit und immer wieder werden wir auf seine "Bekämpfung" angesprochen. Der an und für sich dankbarste unserer einheimischen Saum- und Bodendeckerstauden lässt sich vortrefflich mit anderen Schattenpflanzen in gestalterisch anspruchsvollen Staudenpflanzungen vergesellschaften, wir beraten Sie gern!
  6. Eine andere Möglichkeit ist die Abdeckung des Gierschs und anderen unerwünschten Wildwuchses mit Wiesenmatten, dem neuesten Renner in der Gartengestaltung. Wiesenmatten gibt es für jeden Standort und jede Gartensituation. Auch hier beraten wir Sie gerne über die vielfältigen Möglichkeiten der Anlage von Blumenwiesen, getreu dem Motto: Eine Wiese ist - bunt, nicht nur grün...!