Die NiederrheinRANGER
Im Dienst für Natur und Mensch
Achtung: Neue Adresse ab dem 1.7.09!Frank Willemsen
Dickerheide 52
47877 Willich
Tel.: 02154 - 8941726
Neue Mobilnummer ab dem 25.8.09: 0176 - 93117186
Ihre Partner für naturnahen und klassischen Garten- und Landschaftsbau:
- Naturgärten - Planung, Gestaltung, Pflege
- Naturerlebnistouren - mit Ihnen unterwegs zu neuen Horizonten
- Die Kleinen RANGER - Naturerlebnisräume für Kinder
- Naturschutzprojekte - Streuobstwiesenschutz am Niederrhein
- Naturseminare - Umweltbildung und Naturschutz mit Groß und Klein
- Naturfotografie - Naturerleben durch den Sucher
- Sternenkunde - Mit uns zu den Sternen
- Nachtnaturerleben - Ziegenmelker, Dachs, Fledermäuse, Steinkauz und noch viel mehr....
Sie möchten Ihren Garten ungewöhnlich und doch preiswert gestalten? Sie haben bereits einen "naturnahen" Garten und wissen in Gestaltung und Pflege nicht so recht weiter?
Ihre Firma oder Ihr Verein möchte einmal den Ausflug und das Erlebnis der etwas anderen Art?
Sie haben als Landwirt oder als Privatperson eine Streuobstwiese, eine Hecke oder sogar Kopfbäume?
Ihre NiederrheinRANGER helfen mit Rat und Tat.
Als fortgebildete und erfahrene Natur- und Landschaftspfleger (Ranger) bieten wir Ihnen Unterstützung und Beratung bei allen Fragen rund um Ihren Garten und die Natur um und an Ihrem Haus.
Wir helfen in und mit der Natur und somit den Menschen, die mit und in ihr leben.
Aus unserem Angebot:
- (Natur)Gartengestaltung und Beratung, z.B. Trockenmauerbau, Naturteiche und Staudengesellschaften
- Dach- und Fassadenbegrünung
- (Kopf)Baum-, Hecken- und Gehölzpflege incl. Vermittlung von Fördergeldern
- Streuobstwiesenpflege, Obstbaumschnitt und Neuanlage incl. Vermittlung von Fördergeldern
- Naturerlebnistouren zu den Naturschätzen und Kulturgütern unseres schönen Niederrheins („We range“ = Wir durchstreifen und entdecken mit Ihnen gemeinsam die Natur)
- Naturentdecken und Erlebnisspiele mit Kindern und Jugendlichen
Ihre NiederrheinRANGER - Auftrag:NATUR
Als Fachbetrieb für Naturnahes Grün (Bereich GESTALTUNG) - empfohlen von Bioland, beherzigen wir folgende Grundsätze der Naturnahen Gartengestaltung:
- Philosophie: Beobachten, Zulassen und Gelassenheit lernen im Zusammenleben
- Erhalt der Lebensgrundlagen für die Zukunft
- Unkonventionelle Gestaltungsideen
- Umweltverträgliche Arbeitsweisen und Materialverwendung
- Gärten für alle 7 Sinne inkl. Gleichgewicht und Intuition
- Bevorzugung einheimischer Wildpflanzen, möglichst autochthoner Herkunft
- Verwendung natürlicher, möglichst regionaler Baustoffe, u.A. einheimischer Holzarten
- Förderung artenreicher oder seltener Pflanzen- und somit auch Tiergesellschaften
- Förderung von Strukturreichtum im Garten
- Nutzung der natürlichen Dynamik, Akzeptanz von ständiger Veränderung
- Ein Garten braucht Ruhe und Zeit zur Entwicklung und der Kunde somit Geduld
- Bevorzugung unversiegelter und „labiler“ Bauweisen
- Begrünung reicht von Blumentopf und Pflasterfuge bis zu Park und Großprojekt
- Einbeziehung von Reststoffen, Schutt und Grüngut
- Durch natürliche Pflanzengesellschaften weniger Pflegeaufwand
- Einfache und alternative Bauweisen, z. B. Weidenflechtzäune
- Oft kostengünstiger durch Nutzung vorhandener Ressourcen, z.B. Kiesaushub und Flächenbegrünung mittels Einsaaten
- Vegetation nach Möglichkeit immer den Gegebenheiten anpassen: Für jeden Standort gibt es angepasste Pflanzen und entsprechendes Saatgut
- Möglichst geringer Maschineneinsatz, Boden schonendes Arbeiten
- Starker Einbezug des Kunden von der Planung bis zur Pflege (Kunden an die Hand nehmen)
- Einführung des Gartennutzers in die Naturgartenidee und in naturnahe Pflege
- Arbeiten immer mit der und nie gegen die Natur (Vorbild Natur: Sie ist der beste Baumeister und Gestalter)
- Möglichst geringer Materialaustausch (soviel wie eben nötig rein, so wenig wie möglich raus aus dem Garten)
- Verzicht auf Chemie und künstliche Bewässerung
- Gestaltung von Naturerlebnisräumen, ob für Kinder, Senioren oder sonstige Nutzer
- Möglichkeit der Verbindung von alternativen mit klassischen Gartenelementen
- Brückenschlag zwischen gestalteten Naturgärten und entstandenen Wildgärten
- Einbezug von Landschaftspflegeelementen wie z.B. Kopfweiden
- Verstärktes Zulassen von Sukzession (Rangeraufgabe)
- Einbeziehung auch der unerwünschten Wildkräuter (dem sog. dreckigen Dutzend, u. A. Giersch)
- Sinnvolle Regenwassernutzung durch Versickerung auf dem Gartengelände und durch Gestaltung von Sumpfbeeten, Bachläufen etc.




